Rodewischer Anzeigenblatt
Amtsblatt der Stadt Rodewisch


21. Jahrgang - Nr. 4 23. April 2010

Generalsanierung der Schiller-Grundschule

Für viele Bürger unserer Stadt kaum sichtbar, hat seit März die Generalsanierung der Schiller-Grundschule begonnen. Die Sanierung hat als eines der Hauptziele die brandschutztechnische Ertüchtigung, die unter anderem mindestens einen zweiten notwendigen Fluchtweg bedingt. Dabei wird im Bereich des Nord-West-Giebels, am Ende des Gangbereiches, ein zweites Treppen-haus eingebaut, welches auch gleichzeitig als Funktionstreppen-haus für den täglichen Schulbetrieb dienen soll. Ein dritter Aufgang entsteht im Süd-Ost-Flügel.
Im Zuge der Sanierung sollen alle notwendigen Räume, gemäß Raumprogramm, im Hauptgebäude untergebracht werden. Dafür sollen die ehemalige Hausmeisterwohnung und der noch nicht ausgebaute Kellerbereich (gegenwärtig Abstellbereich) genutzt werden. Der im Jahr 1993 neu errichtete Sanitäranbau und das teilausgebaute Dachgeschoss (Verwaltungsbereich) sind nicht Bestandteil der geplanten Sanierung und werden gleichermaßen weitergenutzt. Ein kleiner Anbau (analog des 1993 errichteten Sanitäranbaus) soll den Fahrstuhl - als Voraussetzung einer barrierefreien Nutzung des Schulgebäudes - aufnehmen, die durch den Einbau des neuen Treppenhauses verloren gegangenen Vorbereitungsräume ersetzen und neue Garderobenräume schaffen. Weiterhin wird zur Erfüllung des Raumprogramms ein dreigeschossiger Anbau am Nord-West-Flügel, zur Aufnahme von drei Klassenräumen, vom KG bis OG errichtet. Das Dachgeschoss (Dachbodenraum) bleibt unausgebaut. Auf Grund des Bauzustandes wird die Turnhalle komplett abgebrochen und durch einen eingeschossigen Neubau mit einer Grundfläche von ca. 155 m2 ersetzt, der Bereichen der Ganztagesbetreuung vorbehalten wird. Hier sollen multifunktional verschiedene Bereiche abgedeckt werden, so z.B. Theaterraum, Spielbereich, Tischtennis usw.
Elektriker-, Klempner-, Maurer- und Malerarbeiten ergänzen das Bauvorhaben, welches ein Kostenvolumen von 3 Millionen Euro hat und 2012 beendet wird. 66 2/3 % der Kosten werden aus dem Strukturförderprogramm II des Bundes finanziert (Zeichnung und Text – auszugsweise – Planungsbüro Fröba).

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Eintragung in das „Goldene Buch“

Am 6. April trug sich Herr Olaf Leske (im Foto rechts) aus unserer Partnerstadt Langenhagen in das „Goldene Buch“ der Stadt Rodewisch ein.
Herr Klaus-Peter Palme aus Rodewisch (im Foto links, er schrieb sich bereits im Juni in das Goldene Buch ein) und Herr Olaf Leske waren die Initiatoren der Städtepartnerschaft zwischen Rodewisch und Langenhagen. Beide wurden anlässlich der Feierlichkeiten zum 85. Stadtgeburtstag vom Stadtrat für eine Eintragung vorgeschlagen. Herr Leske weilte über Ostern in Rodewisch und nahm die Unter-zeichnung am 6. April vor.
In Langenhagen wurde bereits einige Jahre vor der politischen Wende in der DDR ein Grundsatzbeschluss gefasst, eine Städtepartner-schaft mit einer Stadt im anderen Teil Deutschlands einzugehen. Kurz vor dem Fall der Mauer wurde die Idee einer Städtepartnerschaft wieder lebendig. Initiatoren waren von Seiten Langenhagens Olaf Leske und auf Rodewischer Seite Klaus-Peter Palme. Beide lernten sich 1987 anlässlich einer Informationsreise durch die DDR kennen und hielten diese Verbindung im Rahmen der erlaubten Möglichkeiten aufrecht.
Der erste Besuch einer Langenhagener Gruppe in Rodewisch kam Anfang Januar 1990 zustande. Der Gegenbesuch in Langenhagen erfolgte bereits zum Stadtempfang am 2./3. März 1990. Der Rat der Stadt Langenhagen beschloss im Februar 1990 ein Soforthilfe-programm für Rodewisch in Höhe von 100.000,- DM, davon wurde z.B. für 15,5 TDM eine neue Küche für den evangelischen Kindergarten gekauft. Weiterhin wurden 20.000,- DM für den Schüler-austausch beider Städte bereitgestellt.
Am 08. Mai 1992 erfolgte anlässlich des Rodewischer Stadtgeburts-tages die feierliche Unterzeichnung eines Freundschaftsvertrages durch Bürgermeisterin Krückeberg, Stadtdirektor Dr. Rosenzweig und den damaligen Rodewischer Bürgermeister Trischmann im Schlöß-chen.
Es entstanden umfangreiche Beziehungen zwischen unseren Städten, nicht nur auf offizieller Ebene, sondern auch auf Basis von Vereinen, Schulen, Parteien, Feuerwehren, Kindergärten, Familien u.v.m.
Sehr gute Beziehungen knüpften die Musikschulen beider Orte, es wurden mehrere Konzerte gemeinsam veranstaltet. Zwischen der Rodewischer Feuerwehr und den Langenhagener Wehren bestehen ebenfalls gute Beziehungen. 4 Fahrzeuge wurden den Rodewischer Kameraden von Langenhagen zur Verfügung gestellt. Auch der Bauhof erhielt insgesamt 7 Fahrzeuge.

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Mit dem Blumenstrauß des Monats wurde zur Stadtratssitzung am 25. März Frau Christine Noack geehrt. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie in Rützengrün einen kleinen Getränkehandel. Seit der Schließung der Gaststätte „Taubenberg“ und vor allem während des 2-jährigen Straßenbaus war der Getränkehandel eine der wenigen Begegnungsstätten im Ort, wo man sich mal mit Bürgern über allerlei Themen austauschen konnte.
Auch bei der Straßenfest zur Einweihung der neuen Hauptstraße und zum 1. Rützengrüner Adventsmarkt hat das Ehepaar Noack sich engagiert eingebracht.

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Klinikum Obergöltzsch baut für knapp 10 Millionen Euro modernes Gesundheitszentrum

Seit 25. März schwebt über dem Gesundheitszentrum Rodewisch die Richtkrone. Bereits im Dezember soll Leben in das Gebäude einziehen. Foto: Dieter Krug

„Hurra es ist geschafft, dass Dach ist drauf und überspannt von Wand zu Wand das neue Gesundheitszentrum“. Die Worte des Poliers der bauausführenden Firma VSTR Rodewisch, Thomas Spitzner, setzen die mit bunten Bändern und der Landkreisflagge geschmückte Richtkrone auf dem Weg zum Dach in Bewegung. Denn am knapp zehn Millionen Euro teuerem Gesundheitszentrum am kreislichen Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch wurde am 25. März Richtfest gefeiert. Was die Bauleute in den zurückliegenden acht Monaten, trotz eines strengen Winters geschaffen hätten, könne sich sehen lassen, dankt der Chefarzt des Klinikums Dr. Günter Tilch den bisher am Bau Beteiligten.
Vor dem demographischen Wandel, dem medizinischen Fortschritt, der Zunahme chronischer Erkrankungen und immer knapperer Mittel, sei die Bildung des Gesundheitszentrums die richtige Antwort. Vom Zentrum könnten niedergelassene Ärzte über interdisziplinäre Zusammenarbeit genauso profitieren wie die einzelnen Fachklinken des Klinikums Obergöltzsch, gibt Tilch dem Zentrum eine aussichtsreiche Zukunft. Seit Bestehen des Klinikums ist das Gesundheitszentrum die zweitgrößte Investition. 8,5 Millionen Euro kommen an Eigenmitteln vom Klinikum selbst. Für Rolf Keil, den 1. Beigeordneten des Landrates ist das Gesundheitszentrum politischer Wunsch und gesellschaftliches Erfordernis zugleich. Mit der Konzentration fachärztlicher Kompetenz in einem Gesundheits-zentrum, durchbreche man die Trennung ambulant und stationär.
Für den ländlichen Raum stelle das Gesundheitszentrum ein sehr gutes medizinisches Angebot dar. Zudem werde durch das fachübergreifende Angebot, die Attraktivität des Klinikstandortes Rodewisch aufgewertet. Das Gesundheitszentrum wird überwiegend ambulante kliniknahe Gesundheitsleistungen anbieten. Angesiedelt werden sollen zum Beispiel Beckenbodenzentrum, Brustzentrum, Wund- und Fußambulanz, Schmerztherapie, Anästhesieambulanz, Mammografie-Screening, Ergotherapie, Diätberatung sowie das Medizinische Versorgungszentrum mit ambulanten Facharztpraxen in den Fachrichtungen Augenheilkunde, Kinderheilkunde, Physika-lische und Rehabilitative Medizin sowie HNO-Heilkunde. Das Gesundheitszentrum soll im Dezember dieses Jahres seiner Bestimmung übergeben werden. Bis Juli 2011 werden die Außenan-lagen gestaltet und der Rest des Altbaus abgebrochen.

(pdk)

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„Kids meets Classic“ waren die Schülerkonzerte überschrieben, zu denen die Vogtlandphilharmonie Greiz/Reichenbach alle Rodewischer Schüler am 31. März in den Ratskellersaal eingeladen hatte. Drei Mal war der Saal proppenvoll. Die Musiker spielten Prokofjews „Peter und der Wolf“ sowie bekannte Suiten und Filmmusiken.

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Wie der deutsche Rechtsstaat funktioniert …

…, dass brachte Herr Hawranke den Schülern der Klassen 9 der Pesta am 2. März 2010 mit viel Humor und guten Erklärungen bei. Er gestaltete zwei Gemeinschaftskundestunden mit viel Spaß und doch großer Ernsthaftigkeit. Herr Hawranke ist in der Jugendstrafanstalt Regis-Breitingen tätig und berichtete über den Tagesablauf, Vorfälle und über Vorschriften in seinem Beruf. „Es ist unsere Absicht beziehungsweise unser Ziel, die Gefangenen zu befähigen, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen und die Allgemeinheit vor weiteren Straftaten zu schützen!“, erklärte er.
Vor allem machte er den Schülern klar, dass die Tatsache „gefangen zu sein“, und das im wahrsten Sinne des Wortes, psychisch nur sehr schwer zu verarbeiten ist. „Jeder der Straftäter muss sich mit dem Gedanken abfinden, dass, wenn er aus dem Knast kommt, sein Arbeits- oder Ausbildungsplatz, seine Wohnung und eventuell Freunde weg sind. Im schlimmsten Falle sogar die Familie!“
Regeln und Vorschriften bestimmen den Alltag und wer sich nicht daran hält, bekommt abgesehen von der Gefangenschaft noch zusätzlich ein Problem. Viele, oder sogar die meisten Gefangenen haben Schwierigkeiten mit sich selbst. Sie können sich beispielsweise nicht eingestehen, etwas falsch gemacht zu haben. Sie bringen den Satz „Entschuldigung, ich habe einen Fehler gemacht!“ einfach nicht über die Lippen. Aber das ist ja nicht nur bei „Knastis“ so.
Jeder Straftäter hat sauberes Wasser, jeder hat eine warme Zelle, jeder bekommt Bettwäsche, jeder darf Briefe schreiben und Besuch bekommen und jeder hat dieselben Rechte und Pflichten. Jeder ist gleich, egal ob Doppelmörder oder Kaugummidieb. Und für jeden gilt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ (Art.1 GG)

Lisa Schreyer, 9c

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Im April 1980 erhielt Hans Petzold die Gewerbegenehmigung als selbständiger Rundfunk- und Fernsehmechanikermeister.
Die Glückwünsche für 30 Jahre erfolgreiche Tätigkeit nimmt Hans Petzold mit seiner Frau Regina und Tochter Susanne von der Stadtverwaltung durch Wirtschaftsförderer Eckhard Will entgegen.

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„Ein Schaf für’s Leben“

So lautete das Thema für das Theaterprojekt unserer Vorschul-gruppe. Ein glückliches, liebenswertes Schaf, welches durch seine freundschaftliche und liebe Art ein Freund des Wolfes geworden ist, anstatt von ihm gefressen zu werden.
Mit den Kindern wurde der Inhalt der Geschichte und kreatives, eigenständiges Darstellen erarbeitet. Eine Theaterpädagogin erarbeitete das Konzept und unterstützte mich gemeinsam mit einer Kindergartenmutti bei der Durchführung.
Es war spannend, wie die Kinder nach anfänglicher Zurückhaltung nach und nach sehr mutig zu spielen begannen. Nach einer Woche täglichem Ausprobierens und Gestaltens konnten wir das Stück am Faschingsdienstag den anderen Kindergarten- und Hortkindern zeigen. Der Höhepunkt des Projektes war der Besuch im Theater Plauen. Dort sahen wir, wie echte Schauspieler diese gleiche Geschichte spielen. Nach der Aufführung zeigte und erklärte die Theaterpädagogin alle verschiedenen Bereiche des Theaters (die Maske, die Schneiderei, die Werkstatt der Kulissen, den Fundus aller Kostüme, den Platz der Musiker, die Bühne von unten mit aller Drehtechnik usw.) Es war eine sehr interessante Erfahrung und hat die Kinder inspiriert, später noch öfter im Kindergarten die Rollen frei zu spielen.
Mich hat es animiert, das Thema Theater bei Gelegenheit weiter zu behandeln und noch öfter mit den Kindern Geschichten zu spielen.

Christine Baumann, evang. Kindergarten

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Vom Drogenberater zum Freund der Jugendlichen

„Hallo, Herr Weiß! Schön, dass Sie wieder bei uns sind“ , klingt es durch das Schulhaus des Pestalozzi-Gymnasiums Rodewisch. Man begrüßt sich freundlich, denn man kennt sich schon seit mehreren Jahren – Gast im Haus ist Herr Stephan Weiß, Verantwortlicher für Drogenprävention bei der AIDS – Hilfe Westsachsen e.V. Zwickau.
Jährlich klärt er die Kinder und Jugendlichen der Klassen 5-10, bei denen er sich großer Beliebtheit erfreut, über Gefahren des Drogenmissbrauchs auf, berät, warnt – und genießt dabei eine hohe Akzeptanz bei den Gymnasiasten.
Herr Weiß bietet ursachen- und schülerorientierte Drogenprävention mit dem Hauptanliegen, jungen Menschen bei der Lösung ihrer Sorgen, Probleme und Entwicklungsaufgaben zu helfen.
Die jüngeren Schüler ermutigt Herr Weiß zur Herausbildung von Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein und reflektiert mit ihnen über ihre Lebensperspektiven. Mit den Schülern der 7. und 8. Jahrgangsstufe diskutiert er Vorteile und Risiken der Zugehörigkeit zu einer Gruppe, thematisiert den Umgang mit Einsamkeit und Alleinsein und verarbeitet mit ihnen Informationen über Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit. Den Schülern der höheren Jahrgangsstufen hilft Herr Weiß, Risiken und Problemsituationen im eigenen Leben und in Biografien anderer Menschen zu erkennen sowie kritisch mit der eigenen Person umzugehen. Man redet über Lebenswünsche und –perspektiven.
Und so manches Einzelgespräch nach dem Unterricht, für das sich der Präventionsverantwortliche gern Zeit nimmt, hat neben den Drogenberatungsstunden den Schülern bereits Hilfe und Orien-tierung in ihrem Leben gegeben. Darüber hinaus stand Herr Weiß auch schon zu Elternabenden sowie Lehrerfortbildungen am Gymnasium Rede und Antwort.
Und so wartet man schon wieder auf neue spannende und hilfreiche Stunden im nächsten Schuljahr...

A. Bobe, Beratungslehrerin

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Märzhighlights im Zwergenland

Die Sterchenpyramide klappte schon super!

„Pompons hoch“ hieß es für unsere tanzbegeisterten Mädels, die mit Cindy ihre ersten Erfahrungen im Cheerleading sammeln konnten. Bei fetziger Musik und ausgestattet mit richtigen Puscheln wurden schon eifrig Pyramiden gebaut und Motions geprobt. Mit Begeisterung, Ausdauer und viel Mut wagten sich alle an die neue Sportart. Einmal pro Woche können die Mädchen der Clowns- und Entengruppe beim Cheerledingangebot Tanz-, Rhythmus- und Koordinationserfahrungen sammeln. Bestimmt werden sie uns bald eine kleine Kostprobe ihres Könnens zeigen. Am 8. März konnten sich die Kinder der Clownsgruppe in Erster Hilfe ausprobieren. Gemeinsam mit Frau Göbel, beauftragt von den Samaritern, wurden zum Beispiel Knochenbrüche und kleine Schnittwunden verarztet.
Beim spielerischen Herangehen an die Erste Hilfe verloren unsere Kinder ihre Scheu und lernten wie man sich in einem Notfall verhält. Viele Eltern staunten darüber, wie ihre Kleinen ganz groß im Helfen waren. Zum Abschluss nahmen alle Kinder stolz ihre Erste-Hilfe-Urkunde entgegen. Natürlich war auch der Osterhase zu Besuch im Zwergenland. Das Nieselwetter konnte uns von der kniffeligen Ostereiersuche im großen Garten nicht abhalten. Jedes noch so schwierige Versteck wurde ausfindig gemacht, bis wirklich Jeder eine kleine Überraschung in den Händen halten konnte.

Das Team der Kindertagesstätte Zwergenland

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Stups- der kleine Osterhase…

dieses Lied sangen wir dem großen Osterhasen vor, welcher uns am Bahnhof in Schöneck begrüßte. Zusammen mit ihm wanderten wir zur Jugendherberge. Dort leuchteten schon hinter vielen Ecken und Büschen bunte Osternester. Der Osterhase vergewisserte sich, dass auch jedes Kind ein Körbchen fand. Anschließend sauste er mit dem Feuerwehrauto davon. Das Team der Jugendherberge bereitete inzwischen einen leckeren Osterschmaus zu. Satt und zufrieden traten wir unsere Heimreise mit der Vogtlandbahn an. Hiermit möchten wir uns auch bei unserer Elternvertreterin Frau Gläser bedanken. Sie trug maßgeblich zum Gelingen dieses schönen Tages bei.

Die Kinder und das Team vom Schwalbennest/Nestwärme

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