Rodewischer Anzeigenblatt
Amtsblatt der Stadt Rodewisch


21. Jahrgang - Nr. 2 26. Februar 2010

Die Feuerwehr zieht Bilanz

Auszüge aus dem Rechenschaftsbericht des Wehrleiters René Leibiger zur Jahreshauptversammlung am 5.2.2010

Glückwünsche durch Wehrleiter René Leibiger (re) und stell. Wehrleiter Christian Wetzig (li) an die zum Hauptfeuerwehrmann beförderten Kameraden (v.l.) Enrico Stephan, Christian Günther und André Korp

…Das Jahr 2009 begann leider mit großer Trauer: Es verstarb unser Wehrleiter Kamerad Peter Fleischer! Dieser Verlust hat ein sehr großes Loch in unserer Feuerwehr hinterlassen, und uns allen war klar, dass es sehr schwer wird, es wieder zu füllen. Ich danke allen Kameradinnen und Kameraden, die in dieser schweren Zeit die Arbeit der Feuerwehr aufrechterhalten haben! Nachdem drei Kameraden die Arbeit des Wehrleiters kommissarisch weiterführten, musste laut Satzung eine neue Wehrleitung gewählt werden. Die Wahl fand am 28. Februar 2009 statt. Zum stellv. Wehrleiter wurde Kamerad Christian Wetzig gewählt, als Wehrleiter Kamerad René Leibiger.
Der zweite Rückschlag traf uns schon ein paar Monate später, als unser Gerätewart, Kam. Hartmut Schmidt, schwer erkrankte. Eine so große Feuerwehr wie die Rodewischer am Laufen zu halten ohne Gerätewart, war erneut eine große Herausforderung an uns alle!
Mein Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden, die diese Aufgaben zusätzlich zu ihrer eigenen Arbeit zeitweise übernommen haben. Für ihr übergroßes Engagement in dieser Zeit möchte ich vor allem folgenden Kameraden danken: Kam. Christian Wetzig, Kam. Enrico Stephan, Kam. Steffen Blütchen und den Vereinsfrauen Babett Zwansleitner und Martina Becker. Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem Bürgermeister Herrn Meier, der ohne große Worte die jährliche Kontrolle der prüfpflichtigen Geräte an eine Firma übertragen hat! Weiterhin möchte ich denjenigen Kameraden danken, die insgesamt 58 Stunden Renovierung und Werterhaltung am Gerätehaus durchgeführt haben: Kam. Krippner, Andreas; Kam. Solbrig, Jörg; Kam. Buggel, Uwe; Kam. Schütze, Daniel; Kam. Kopp, André; Kam. Schiemank, Hans-Jürgen und Kam. Pohl, Klaus. Das Jahr 2009 brachte uns sehr viele Einsätze, die 44 aktive Kameradinnen und Kameraden bewältigen mussten:
- 2 Kleinbrände
- 3 Mittelbrände
- 30 technische Hilfeleistungen, davon 1x Retten einer suizid-gefährdeten Person, 5 Verkehrsunfälle, 6 Ölschäden auf der Straße, 2 Türöffnungen, 2 Gefahrguteinsätze, 1x Retten von Tieren, 1x Bergen von Tieren, 1 Wasserschaden, 3 Insektenbeseitigungen und 8 sonstiges
- 21 Fehlalarmierungen, davon 20 Brandmeldeanlagen und eine böswillige Alarmierung. Bei diesen Einsätzen leisteten unsere Kameradinnen und Kameraden insgesamt 467 Einsatzstunden. Hinzu kommen noch 3425 Ausbildungsstunden, darin enthalten sind auch 170 Stunden, in denen Kameraden an der Kreisausbildung teilnahmen.
- Kam. Schößler und Kam. Lorenz nahmen erfolgreich an der Atemschutzausbildung teil.
- Kam. Seidel, Lars, Kam. Blütchen, Kam. Schütze und Kam. Schönfelder nahmen erfolgreich an der Motorkettensägen-Ausbildung teil.
- Kam Lorenz hat erfolgreich an der Truppführer-Ausbildung teilgenommen. Der zweite Kamerad konnte wegen Krankheit an der Ausbildung nicht teilnehmen.
Zusätzlich zu allen anderen Aufgaben hat unsere Wehr noch die Brandsicherheitsdienste im Ratskellersaal zu bewältigen….
Abschließend möchte ich mich bei allen Kameradinnen und Kameraden für die geleistete Arbeit bedanken. Mein Dank gilt auch Euren Angehörigen, die unsere Arbeit mit viel Geduld und Verständnis unterstützen und so einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unsere manchmal schweren Aufgaben zu erfüllen! Mein Dank gilt auch besonders unserem Bürgermeister Herrn Meier, der Kämmerei und dem Bauamt, sowie allen Bereichen der Stadtverwaltung für die Unterstützung unserer Tätigkeit. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an Frau Mercz richten, die uns stets bei allen Problemen zur Seite steht und jederzeit für die Belange der Feuerwehr da ist….. Befördert wurden folgende Kameraden:
vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister
- Kamerad Christian Günther
- Kamerad André Kopp, Kamerad Enrico Stephan
vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann Kamerad Daniel Schütze, vom Hauptfeuerwehrmann zum Hauptlöschmeister Kamerad Christian Wetzig, vom Feuerwehrmann zum Oberfeuer-wehrmann Kamerad Chris Schönfelder, Kamerad Candy Schößler

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Besuch in der Verbraucherzentrale Auerbach

Man kennt oder hört jene Geschichte: Man wird auf der Straße angesprochen und einem werden tolle Geschenke versprochen, wenn man nur mal kurz seine Unterschrift leistet. Die Folgen sind meist eine monatliche Rechnung oder zum Beispiel ein Abo einer Zeitschrift. Doch wie kommt man von so einem Abo wieder los, was man eigentlich nicht wollte?
Antworten auf solche Fragen gibt einem die Verbraucherzentrale Auerbach. Genau dort hin ging es für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen.
Die Jugendlichen wurden sehr freundlich von Frau Teubner, welche die Leiterin der Beratungsstelle ist, empfangen. Am Anfang erklärte sie den Schülern des Pestalozzi-Gymnasiums allgemeine Dinge zur Verbraucherzentrale, wie: Worüber bekommt man Auskunft oder welche Aufgaben hat eine Verbraucherzentrale? Zu diesen Aufgaben gehören zum Beispiel Beratung zu Dienstleistungen, Rechtsberatung und Produktberatung. Danach hatten die Schüler die Gelegenheit Fragen zu stellen, über Themen wie: Welche Rechte habe ich im Alltag oder wie verhalte ich mich bei einem unerwünschten Zeitschriften-Abo?
Mit Freude und Gelassenheit beantwortete Frau Teubner die zahlreichen Fragen der wissbegierigen Schüler. Es war für die Jugendlichen einerseits beruhigend zu wissen aber auch erschreckend zu erfahren, welche Fallen im Alltag versteckt sind. Am Ende der Zeit ging es, nach einem verdienten Applaus für Frau Teubner, wieder zurück zur Schule. Das Fazit lautete: Informiert geht man besser durchs Leben!

Marie Rölz, 10c

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Am 15.Februar 2010 konnte der Friseursalon Elfriede Ehrentraut in der Teichstraße auf 30 Jahre erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken. Die Stadtverwaltung überbrachte dazu herzliche Glückwünsche. Frau Ehrentraut nimmt die Glückwünsche des Bürgermeisters Herrn E. Meier entgegen.

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Am Faschings-Dienstag stürmten ca. 90 „Kleine Narren“ aus den Rodewischer Kindergärten das Rathaus. Bürgermeister Erhard Meier hatte alle Hände voll zu tun, um die Kinder mit Süßigkeiten zu versorgen.

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130 Jahre Töpferei Forner – der älteste Handwerksbetrieb von Rodewisch beging am 15. Februar 2010 nunmehr in vierter Generation sein Jubiläum. Herzliche Glückwünsche nahmen der Senior Gottfried Forner, sein Sohn Gerd Forner mit Ehefrau Monika und Tochter Ines von Bürgermeister Erhard Meier entgegen. Ebenfalls aus dieser „Töpfertradition“ ging der Betrieb Helmut Forner hervor, der seinen Betriebssitz heute in Schnarrtanne hat.

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Junge Mathe – Asse gesucht!

Jedes Jahr im Januar werden in unserer Schiller-Grundschule die besten Rechner der Klassenstufen drei und vier ermittelt. So trafen sich auch am 26.01.2010 die Vertreter der einzelnen Klassen zur Mathe-Schulolympiade. Alle bemühten sich 1 Stunde lang, um möglichst gute Lösungen der doch recht anspruchsvollen Aufgaben zu finden. Folgende Schüler erreichten die besten Platzierungen:

Klassenstufe drei
1. Alina Badstübner
2. Clara Sophie Männel
3. Raphael Friedrich

Klassenstufe vier
1. Bastian Weidner
2. Thimo Wunschel
3. Wesley Tenner

Wir gratulieren allen ganz herzlich und wünschen den beiden Erstplatzierten viel Erfolg beim Regionalausscheid in Reichenbach.
Herzlich bedanken möchten wir uns bei der Sparkasse Vogtland Rodewisch und bei der Volksbank Vogtland e G Rodewisch für die schönen Preise für unsere Teilnehmer.

Schiller-GS

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Hallo Hallo

hier meldet sich der Bummi-Reporter und riecht schon die erste weiche Frühlingsluft. Auch wenn wir uns ríesig über die traumhaft schönen Winterferien gefreut haben, warten wir nun auf das erste Grün, das Zwitschern der Vögel und die warmen Sonnenstrahlen.
Trotzdem wollen wir euch von unseren Ferien erzählen, die uns ein buntes Kaleidoskop an Angeboten beschert haben. So waren wir in der Drechslerei Schubert und in der Firma Ertex, haben also 2 traditionsreiche Rodewischer Firmen besucht und einen sehr sehr interessanten Tag erlebt. Wir möchten uns auf diesem Wege bei den Firmen bedanken, die uns einen Einblick in ihre Arbeit gewährt haben - es war einfach toll!
Wir erlebten 2 lustige Faschingstage mit allerlei Überraschungen, besuchten das Kino in Falkenstein, die es kurzfristig möglich machten, einen Film anzuschauen - auch hier ein Riesen - Dankeschön!
Aber auch einen Wellnestag erlebten unsere Hortkinder, wir besuchten die Salzgrotte, trugen uns Gesichtsmasken auf, konnten verschiedene Massagegeräte bei Entspannungsmusik ausprobieren und kochten uns ein gesundes Essen selbst.
Viel Spaß hatten wir auf der Eisbahn in Schönheide, aber auch zu unserem Spiele-Tag im Hort und so richtig spannend wurde es, als wir im Gericht in Auerbach waren und erfahren haben, wie eine Gerichtsverhandlung abläuft, aber dazu stand ja bereits einiges in der Tagespresse.
Es waren einfach wieder schöne Ferien und wir können in das zweite Schulhalbjahr starten. Nun wünschen wir allen eine baldige Frühlingszeit und das Erhaschen von möglichst vielen Sonnen-strahlen.

PS.: Auf dem Bild bekommen wir von Herrn Schubert gezeigt, wie viel Arbeitsschritte notwendig sind, um einen Moosmann herzu-stellen.

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So schön kann der Winter sein

„Wir begrüßen euch zu unserer diesjährigen Winterolympiade mit einem kräftigen: SPORT FREI!“, so schallte es am Freitag, den 29.01. durch den Garten des „Schwalbennestes/ Nestwärme“. Alle waren gekommen, um den Fackelläufer beim Entzünden des olympischen Feuers zu bestaunen. Die deutsche Nationalhymne singend, brachte er die Fackeln inmitten der olympischen Ringe zum Leuchten. In einer traumhaft verschneiten Kulisse konnten die Kinder dann an insgesamt 4 Stationen ihr Geschick und Sportgeist beweisen. Da war zum Beispiel die „4-Schanzentournee“, bei der sie über 4 verschieden große Schneehaufen springen konnten, oder auch das“ Rennrodeln“, bei dem 2 Paare ihren jeweiligen Partner auf dem Schlitten schnellst möglich wieder ins Ziel ziehen mussten.
Lustig war auch der „Slalomrutsch“. Hier ging es darum, so viele Kegel wie möglich zu umrutschen. Und zuletzt noch der „Biathlon“, wie es dafür üblich ist, wurde erst eine Runde gelaufen und anschließend mit einem Schneeball auf einen Schneemann gezielt. Nach so viel Anstrengung ging es zu unserer „Apres-Ski-Hütte“, wo wir uns in gemütlicher „Iglu-Atmosphäre“ den Kinderpunsch schmecken ließen. Frisch gestärkt ging es zur Medaillenübergabe. Da alle Teilnehmer super waren, ging keiner leer aus. Aber das Beste kam erst noch: eine riesen Schneeballschlacht mit Erziehern und Zivis. Ein echt spaßiges Ende für alle! Für unsere Hortkinder wurde das olympische Feuer am Nachmittag noch einmal entzündet.

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Respektvoll, knapp und konstruktiv - Rodewischer Gymnasiasten erfolgreich beim Regionalausscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“

(v.l.) Christin Gerisch, Annekatrin Schott, Bianca Klee, Daria Martius, Emma Alexejewa, Virginia Näther, Patrick Leonhardt und Christian Leistner vertraten das Johann - Heinrich Pestalozzi-Gym-nasium beim deutschlandweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“.

Am 29. Januar fand am Rodewischer Pestalozzi-Gymnasium der Schulverbundswettbewerb „Jugend debattiert“ statt. Gemeinsam mit Schülern des Schneeberger Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums und des Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasiums debattierten die Rhetoriker der Pesta. An den seit 2002 existierenden lebendigen und sinnvollen Streitgesprächen beteiligen sich die Vogtländer bereits zum siebten Mal. In diesem Jahr waren insgesamt 8 Rodewischer am Wettbewerb beteiligt. Sie besuchen alle die elfte Klasse der Pesta und belegen den Wahlgrundkurs „Rhetorik und Debattieren“.
„Schüler, die debattieren, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit schnell weiter. Unter ihren Mitschülern sind sie anerkannt, weil sie über Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft verfügen. Diese Kriterien werden von den Juroren bewertet“, sagt Sibylle Wolf, Kursleiterin und Betreuerin der Rode-wischer Debattanten. Zehn Tage vor Wettbewerbsbeginn wurden die Themen der zu führenden Debatten bekannt gegeben.
Die Teilnehmer diskutierten darüber, ob soziale Unterstützungs-leistungen für Kinder und Jugendliche in Form von Gutscheinen ausgegeben werden sollte oder darum, Bewerbungsunterlagen bis zum Vorstellungsgespräch gänzlich zu anonymisieren. In der Finaldebatte hatten die Mädchen die Nase vorn. Virginia Näther siegte vor Daria Martius.
Beide dürfen sich nun auf ein dreitägiges Seminar in Meißen freuen. Dort werden sie auf das Landesfinale, welches im April in Leipzig stattfinden wird, vorbereitet. Auf den Plätzen folgten Christin Gerisch und Annekatrin Schott. Sachsenweit nehmen 26 Schulen in sechs Schulverbänden unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler am bundesweiten Wettbewerb teil.

Virginia Näther

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Besuch der Viertklässler am Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch

Einmal selbst hinter dem Lehrerpult stehen und unterrichten - diese Erfahrung konnten wir, Schüler der 10. Klassen beim Projekttag „Wasser“ machen, denn zu Besuch waren die Schüler der vierten Klassen aus den Grundschulen Rodewisch, Treuen, Lengenfeld, Steinberg und Hinterhain. Sie sollten einen Einblick in die drei für sie bisher noch unbekannten Unterrichtsfächer Biologie, Physik und Chemie bekommen. Dazu bereiteten wir in Zusammenarbeit mit den Fachlehrern kleine Experimente für die angehenden Gymnasiasten vor. Gespannt aber auch ein wenig nervös warteten wir zu Schulbeginn auf die „Kleinen“.
Nach einer kurzen Einführung von Schulleiter Herrn Schwager und Beratungslehrerin Frau Bobe teilten wir die Schüler in Gruppen mit den Namen berühmter Forscher „Robert Koch“, „Albert Einstein“ und „Justus von Liebig“- und auf ging es in die Experimentierräume. Einmal das erblicken, was man mit dem Auge für gewöhnlich nicht sieht, war in Biologie die Devise, und so konnten die Viertklässler nach einer kurzen Mikroskopeinführung, selbst Präparate anfertigen und bestaunen. Die Pantoffeltierchen, welche sich unter dem Mikroskop, wenn man Glück hatte, nur so tummelten, waren sehr beliebt. Aber auch Blattquerschnitte oder Zwiebelhäutchen wurden gespannt betrachtet.
Jeder „Jungbiologe“ wollte uns seine Beobachtungen zeigen, einige hatten Probleme, die richtige Mikroskopeinstellung zu finden, andere wollten neue Präparate anfertigen. Somit verging die Stunde wie im Flug und viele Schüler fanden es schade, dass die Zeit schon um war. Ähnlich spannend ging es bei unseren Mitschülern in den Experimentierräumen für Chemie und Physik zu. Anschließend konnten die Grundschüler bei einem Schulrundgang die Unter-richtsmöglichkeiten am Gymnasium kennen lernen.
Für uns „Lehrer“ verflogen die Stunden und auch wenn es oft sehr anstrengend war, da waren wir uns einig – es hatte riesigen Spaß gemacht.

Julia Krause & Max Worms

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