Rodewischer Anzeigenblatt
Amtsblatt der Stadt Rodewisch


21. Jahrgang - Nr. 1 29. Januar 2010



Krippenkinder beziehen sanierte Räume im „Zwergenland“

Am 7. Januar erfolgte die offizielle Übergabe der umfassend sanierten Räume für die Krippenkinder in der Kindertagesstätte „Zwergenland“ durch Bürgermeister Erhard Meier.
In Anwesenheit von Vertretern der Landkreisverwaltung, der Stadtverwaltung, Journalisten, Kita-Mitarbeitern und Bauschaffenden bezogen die Knirpse ihr neues Domizil. Für 15 Kinder im Alter bis zu 2 Jahren entstanden ein Schlafraum, 2 helle Gruppenräume und ein neuer Sanitärbereich. Mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen in Höhe von 121000 Euro – die der Jugendhilfeausschuss des Vogtlandkreises vergibt - und knapp 30000 Eigenmitteln der Stadt Rodewisch wurde der erste Bauabschnitt realisiert.
Hierzu zählen die Erneuerung der Heizungsanlage, der Einbau einer Fußbodenheizung, die komplette Elektroinstallation und die Schaf-fung kleinkindgerechter Sanitäranlagen sowie die zeitgemäße Brandschutzertüchtigung.
Warme Farben sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre. Stellvertretend für die gute Arbeit aller an der Sanierung Beteiligten bedankte sich der Bürgermeister bei Malermeister Uwe Dietze mit einem Blumenstrauß. In diesem Jahr sollen die Bauarbeiten im Kinder-gartenbereich fortgesetzt werden.
Voraussetzung dafür ist aber ein positiver Fördermittelbescheid durch den Vogtlandkreis. Ein förderunschädlicher Maßnahmebeginn wurde der Stadtverwaltung bereits vom Landkreis genehmigt.

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Erich Petzold feierte 100. Geburtstag

Erich Petzold feierte am 26. Dezember seinen 100. Geburtstag. Er verbrachte diesen Ehrentag im Kreise seiner Familie, zu der neben Ehefrau Jutta, ein Sohn und zwei Töchter, Schwiegerkinder, drei Enkel und 9 Urenkel gehören. Zahlreiche Gratulanten beglück-wünschten den Jubilar, unter ihnen Bürgermeister Erhard Meier mit Enkelin Tina. Erich Petzold war viele Jahre Einsatzleiter im Bauhof der Stadt Auerbach. Bis ins 80. Lebensjahr übte der gelernte Tischler diese Tätigkeit aus. In seiner Freizeit trainierte er unter anderem in jüngeren Jahren Fußball-Nachwuchsmannschaften.

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Standesamt-Statistik des Jahres 2009

Im Standesamt Rodewisch wurden im vergangenen Jahr 638 Geburten beurkundet, davon 54 aus unserer Stadt. Dem stehen 456 Sterbefälle gegenüber (darunter 84 Rodewischer Bürger). Die Einwohnerzahl verringerte sich per 31.12.2009 auf 6983. 69 Paare heirateten im vorigen Jahr in Rodewisch, 18 davon kamen aus dem Standesamtsbezirk unserer Stadt.

Sophie und Luca führen die „Hitliste“ der Vornamen an

301 Mädchen und 337 Jungen erblickten im Jahr 2009 im Klinikum Obergöltzsch das Licht der Welt, darunter 11 Zwillingspärchen. 373 Kinder erhielten einen Vornamen, 253 zwei, 11 drei und 1 Kind mehr als drei Vornamen. 11 Mal nannten die Eltern ihre Tochter Sophie, Luca ist mit 12 Nennungen der erfolgreichste Name bei den Söhnen (Sophie war bereits 2005, 2006, 2007 und 2008 Spitzenreiter bei den Mädchennamen). Es folgen bei den Mädchen Marie ( 9), Johanna (7), Amy, Hanna und Lea (je 6) sowie Anna, Clara, Emily, Emma, Mia, Nele und Vanessa mit je 5 Nennungen. Je 4 Mal wurden die Namen Emilia, Helene, Lena, Lilly, Lina, Maria, Nelly und Paula vergeben. Platz zwei bei den Jungen belegt Alexander (11), es folgen Elias (10), Max (8), Ben, Felix und Lenny (je 7), Lukas (6), Anton, Finn, Fynn, Johannes, Konstantin, Leon, Nick, Niklas, Paul und Simon (je 5) sowie Daniel, Friedrich, Jan, Jonas, Maximilian, Michael, Peter und Tim (je 4).

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Sparkassenmitarbeiter tragen zum Erhalt einer historischen Pyramide bei

Große Freude im Museum Göltzsch: Am 14.12.2009 übergab Herr René Ebersbach, Leiter der Geschäftsstelle Rodewisch der Sparkasse Vogtland eine Spende in Höhe von 150,00 EUR an die Museumsleiterin Martina Bundszus. Das Geld stammt aus dem Erlös des Kuchenverkaufs in der Sparkasse Rodewisch anlässlich des Straßenfestes.
Mit dem Geld wird im kommenden Jahr eine der im Museums-bestand befindlichen wertvollen historischen Weihnachtspyramiden restauriert. Das Stück mit seinen fünf Etagen stammt aus der Zeit um 1910-1920 und ist im Stil des vogtländischen spätromantischen Künstlers Hermann Vogel (1854–1921) gearbeitet. In der nächsten Weihnachtsausstellung (2010/11) wird die restaurierte Pyramide dann im Rodewischer Museum zu bewundern sein.
Das Museum und die Stadt Rodewisch bedanken sich herzlich bei den Sparkassenmitarbeitern, deren selbstgebackenen Kuchen erst die Spende möglich gemacht hatte.

M. Bundszus

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Ein Name für den Bücherwurm

Jeder hat bestimmt schon mal den Bücherwurm unserer Stadt-bibliothek gesehen. Und dieser Bücherwurm brauchte endlich einen Namen.
Es fing damit an, dass unsere Lehrerin Frau Schulz im August mit ihrer Lese-AG einen Karton bastelte. In diesen konnten alle Kinder der Schiller-Grundschule Zettel mit ihren Vorschlägen für einen Namen hineinwerfen. Frau Schulz lies den Karton eine Woche lang stehen.
Mitte September ging Frau Schulz mit ihrer Lese-AG und zwei Kindern aus ihrer Klasse in die Stadtbibliothek, wo Frau Hummel, die Leiterin der Bibliothek, schon auf sie wartete. Dann nahm Frau Hummel den Karton und schüttelte den Inhalt heraus. Danach suchten die Kinder unter allen Vorschlägen den perfekten Namen für den Bücherwurm. Nach einer Weile war die Entscheidung gefallen und der Name gefunden:

Fridolin der Bücherwurm.

Im Dezember kam Frau Hummel in die Schule und hatte für die Kinder, die diesen Namen vorgeschlagen hatten, eine Über-raschung mitgebracht. Jedes Kind bekam ein Buch als Geschenk.

Sina Dressel

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Sport und Spaß im Schnee „Ein Stück gewachsen…“

Mittlerweile schon traditionell zum 5. Male verbrachten die Schüler der Klassenstufe 7 des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums Rodewisch im Rahmen ihres Skilagers vom 10.01.-15.01.2010 wieder tolle Tage im Schnee.
Dazu ging es für die alpine Gruppe zum Skilaufen und Snowboarden nach Bayrischzell in die Jugendherberge Sudelfeld. Die Langläufer erlebten schöne Tage im Schullandheim des DRK in Johannge-orgenstadt, ganz in der Nähe der bekannten Kammloipe.
Entsprechend ihren Voraussetzungen in der jeweiligen Schnee-sportart wurden die Kinder in unterschiedliche Gruppen eingeteilt, sodass für jeden ein individuelles Übungsprogramm zur Verbesserung seiner Technik vermittelt wurde. Ganz wichtig waren aber natürlich auch der Spaß an der Bewegung, viel Abwechslung auch außerhalb von Piste und Loipe und das gemeinsame Miteinander.
Die alpinen Ski- und Snowboardfahrer rauschten also nicht nur bei Kaiserwetter durch frisch gefallenen Schnee die Pisten hinunter, sondern wurden auch auf den neuesten Informationsstand der Lawinenkunde gebracht. Dazu wurden theoretische Kenntnisse vermittelt und diese dann gleich anschließend bei einer Testsuche nach „Verschütteten“ angewendet. Ein weiteres Highlight war das Snowtoubing, bei dem in einem Gummireifen in einer Art Bobbahn in rasantem Tempo gerodelt wurde. Bei strahlendem Sonnenschein fand am letzten Tag für alle ein kleiner Slalomlauf statt, wo jeder sein Können unter Beweis stellen konnte. Krönender Abschluss war dann am Abend die sogenannte Schneetaufe, bei der man im Fackel-schein dem Schutzpatron der Ski- und Snowboardfahrer „Uller“ dafür dankte, dass alle gesund geblieben sind!
Die Langläufer erlebten eine ähnlich abwechslungsreiche Woche. Auf vielen Skiwanderungen, in sehr gut präparierten Loipen, wurden die Lauftechniken verbessert. Es wurde zur „Sauschwemme“ nach Henneberg oder sogar bis „Weitersglashütte“ gewandert. Doch nicht nur am Tage, sondern auch bei Nachtwanderungen auf der Trainingsloipe holten sich die Teilnehmer ihre Erfahrungen. Aber auch andere Aktivitäten, wie Indoor-Klettern, Schwimmen oder Eislaufen ließen diese Tage unvergesslich werden. Bei einem kleinen Wettkampfrennen konnten auch hier alle Teilnehmer noch mal zeigen, was sie gelernt hatten.Der Abschlusstag im IFA Ferienpark Schöneck war außerdem noch mal ein Höhepunkt.Abschließend kann gesagt werden, dass sich alle Schüler den einzelnen Herausforderungen gestellt und sie sehr gut gemeistert haben. Ein gutes Miteinander in den einzelnen Gruppen, das gemeinsame Durchhalten und Ankommen, die neuen gemeinsamen Erlebnisse und unbeschwert verbrachten Tage ließen alle wieder „ein Stück wachsen“.

Constanze Steinert

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Gebrannte Mandeln, Politiker und der Landtag!

Am 9. Dezember ging es für uns 9. Klassen mit den Klassenlehrern und unserem Gemeinschaftskundelehrer Herrn Dr. Oettler nach Dresden in den Landtag. Wir starteten um 8 Uhr an unserer Schule und fuhren knapp zwei Stunden bis in die Landeshauptstadt. In Dresden wurden wir dann in drei Gruppen aufgeteilt. Die ersten beiden Klassen gingen schon in den Landtag, während wir den Striezelmarkt und die Läden Dresdens unsicher machen konnten. Mit roten Wangen und kaltgefrorenen Händen naschten wir gebrannte Mandeln, Schoko-Obst und erwärmten uns mit heißen Getränken. Der Schnee ließ auf sich warten, doch Dresden war trotzdem richtig weihnachtlich!
Dann endlich: Ab in den Landtag! Jacken und Taschen mussten wir abgeben, wir durften nicht einmal fotografieren. „Ausnahmsweise waren wir mal ganz brav“, denn mit dem Sicherheitspersonal wollten wir uns nicht anlegen! Als wir in die Besuchertribüne des Plenarsaals kamen, waren alle mucksmäuschenstill, wir kannten diesen ja nur aus dem Fernsehen und es war schon aufregend über all´ den Politikern zu sitzen! Wir lauschten dann eine dreiviertel Stunde der Debatte - viel zu kurz! Schließlich wurden wichtige Themen besprochen, z.B. das Nichtraucherschutzgesetz und die Wahl zum Datenschutzbeauftragten des Freistaates Sachsen!
Zum Glück erklärte uns anschließend ein netter Führer, was das alles zu bedeuten hatte mit den Abstimmungen, den Sitz-ordnungen, den Wahlen und den aussagekräftigen Reden.
Am Ende des Besuchs kamen Herr Kienzle von der CDU und Herr Kind (als Vertretung von Frau Roth) von der LINKSPARTEI. Sie erklärten uns, warum viele Politiker bei den Plenarsitzungen fehlten, wie viel sie verdienten, warum oft in einer Rede auch Humor und Ironie verwendet wird, warum der Ministerpräsident zwei Plätze hat und und und…! Wir waren überrascht, was so alles hinter dem Beruf Politiker steht!
Als wir dann wieder im Bus saßen, blickten wir uns noch einmal zum Landtag um und freuten uns über diesen erlebnisreichen und schönen Tag in Dresden.

Ida Adler, Klasse 9c

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Verwaltungsdirektorin Christa Strobel geht nach fast 50 Dienstjahren in den Ruhestand Mit Hingabe und Herz alle Klippen gemeistert

Landrat Dr. Tassilo Lenk, Chefarzt Dr. Günter Tilch und Pflege-dienstleiter Mirko Klinkosch (v.l.) verabschiedeten Verwaltungs-direktorin Christa Strobel (r.) in den Ruhestand und begrüßten ihre Nachfolgerin Beate Liebold (Mitte). Foto: Dieter Krug

Mit unendlich vielen Worten des Lobes, mit Respekt und Hoch-achtung vor ihrer geleisteten Arbeit und in großer Dankbarkeit, verabschiedeten über 200 Weggefährten, Freunde Geschäftspartner und Kollegen, die Verwaltungsdirektorin des Klinikums Obergöltzsch Christa Strobel auf einer Festveranstaltung im Ratskellesaal Rodewisch nach fast 50 Jahren Dienst im kreislichen Gesundheits-wesen in den Ruhestand. 1960 begann Christa Strobel ihre berufliche Tätigkeit bei den damaligen Kreiskrankenanstalten Auerbach.
Nach dem Abschluss der kaufmännischen Berufsschule war sie in verschiedenen Bereichen der Verwaltung der Kreiskrankenanstalten tätig. Mit dem Studium an der Fachschule für Gesundheits- und Sozialwesen in Potsdam von 1973 bis 1977 legte sie den Grundstein für Ihre berufliche Karriere im Leitungsbereich. Bereits 1979 übertrug man ihr die Verantwortung für den medizinischen Versorgungsbereich Falkenstein als Verwaltungsleiterin.
1990 wurde Christa Strobel Wirtschaftsleiterin des Kreiskranken-hauses Obergöltzsch. Und zum 1. April 1991 berief sie der damalige Landrat des Landkreises Auerbach zur Verwaltungsdirektorin des Hauses. Aufgrund ihres erfolgreichen Wirkens für das Kreiskranken-haus Obergöltzsch Rodewisch, wurde die Diplombetriebswirtin 1996 vom Landrat Dr. Tassilo Lenk und vom vogtländischen Kreistag in ihrer Tätigkeit als Verwaltungsdirektorin bestätigt. „Die vogtländische Bürgerschaft ist ihnen für ein großes Werk, für Aufopferung, für Hingabe im Dienst am Menschen sehr dankbar“, findet Landrat Dr. Tassilo Lenk in seiner Festansprache rührende Worte. Hier werde nicht ein Berufsleben abgeschlossen, Christa Strobel trete aus einer Berufung, denn Berufung sei immer mehr, sie ist Individualisierung, ist mehr als Aufgabenpflicht, ist Herz, Emotion, Geist und allumfassendes Einbringen, bedankt sich der Kreischef bei ihr ganz persönlich. Chefarzt Dr. Günter Tilch zollte Christa Strobel Respekt für ein Lebenswerk, das die Klink zu Ansehen und Achtung bei der Bevölkerung geführt habe.
Der Personalratsvorsitzende beschreibt Christa Strobel als eine Chefin mit offenem Ohr, einem ehrlichen Lächeln im Gesicht und mit Herz für ihre Mitarbeiter
Für ihre Leistungen wurde Verwaltungsdirektorin Christ Strobel von Landrat Dr. Tassilo Lenk mit dem Ehrenzeichen des Vogtlandkreises geehrt.

(pdk)

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Kinder aus der Rodewischer Kurrende besuchten am 12. Januar als Sternsinger das Rathaus. Unter Leitung von Frau Claudia Helmbold boten sie den städtischen Bediensteten ein sehr ansprechendes Programm. Der Erlös der bei dieser Aktion eingesammelten Spenden wird zum Schulbau in Sambia (Region Naluyanda) ver-wendet.

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1. Werner-Siegl-Gedenkturnier war eine gelungene Veranstaltung

Nachdem das Jahr 2009 für den Rodewischer Fußball und das gesamte Göltzschtal nicht trauriger beginnen konnte, als mit Werner Siegl ein verdienstvoller Funktionär am 05.01. des letzten Jahres verstarb, war für den Verein sofort klar, dass es eine Veranstaltung geben muss, die die Tätigkeit von Werner Siegl würdigt.
Gleichzeitig soll sie ein Dankeschön darstellen für das Geleistete über Jahrzehnte nicht nur beim 1. FC Rodewisch, sondern auch im Kreisverband Fußball Göltzschtal. Deshalb entschloss man sich, das traditionelle Hallenturnier für Männermannschaften, welches immer kurz nach Weihnachten stattfand, in den Januar zu verlegen und ihm den Namen „Werner-Siegl-Gedenkturnier“ zu geben. Diese Veranstaltung soll fester Bestandteil der Hallensaison werden, bei der jedes Jahr der Sieger des Wanderpokals ermittelt wird. Diesen gewann zur Premiere ein besonderes Highlight.
Die Mannschaft, zusammengestellt aus ehemaligen Rodewischer Fußballern, welche aktuell in anderen Vereinen aktiv sind, zahlte ihre Dankbarkeit für die Einladung mit einer souveränen Leistung zurück. Das Traumfinale für die Organisatoren zwischen den Ex-Rodewischern und der aktuellen 1. Mannschaft des Gastgebers kam leider nicht zustande. Beim Neunmeterschießen im Halbfinale versagten dem 1. FC Rodewisch die Nerven. Der Keeper des SV Eintracht Auerbach hielt vier Neunmeter und sicherte so seinem Team den Einzug ins Finale.
Dort gab es allerdings für die Eintracht aus Auerbach gegen die Ex-Rodewischer nichts zu holen (2:5). Aber auch das kleine Finale ging für den Gastgeber verloren, so dass man hinter dem VSC Reichenbach Platz 4 belegte. Die weiteren Plätze: 5. A-Jugend SpG Wildenau/Rodewisch, 6. SV Turbine Bergen, 7. VfB Auerbach II, 8. SV G/W Wernesgrün.
Ein Dank gilt der A-Jugend, welche kurzfristig für den Neustädtler SV eingesprungen ist, sowie den beiden angehenden Jungschieds-richtern Patrick Küfner und Kilian Kunze für die sichere Leitung der Spiele und natürlich allen Helfern. Hoffen wir, dass diese Veran-staltung zu einer schönen Tradition wird.

M. Graupner

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Hallo liebe Rodewischer . . .

Endlich Schnee und ein toller Winter, der alle Tiere und Pflanzen ruhen lässt. Doch wir ziehen uns warm an und sausen, kullern und toben durch den Schnee. Gespannt warten wir schon auf die bald beginnende Winterolympiade in Vancouver - denn wir wissen schon ein wenig, wie es ist, in einen sportlichen Wettstreit zu treten.
Bei uns fand in der 2. Januarwoche die Winterolympiade statt, mit einem richtigen Feuer und 2 etwas durcheinander geratenen Schneemännern wurde sie eröffnet.
Bei verschiedenen Wettkämpfen haben wir uns größte Mühe gegeben und Urkunden, aber auch richtige Medaillen erhalten. Ach ja, Weihnachten ist schon eine Weile her, wir aber schicken euch ein paar Bilder von unserem Märchen, das Eltern aus unserem Kindergarten für die Kinder gespielt haben - Schneewittchen war unser Weihnachtsmärchen, es hat, wie immer Riesenspaß bereitet und wir möchten auf diesem Wege wieder allen fleißigen Eltern danken, die unser Märchenspiel ermöglicht haben.
Nach dem Märchen öffnete sich unser Haus und unsere Gäste konnten Kleinigkeiten basteln, selbsthergestelltes käuflich erwer-ben und in unserem Weihnachtscafe viele leckere Dinge probieren. Nun wünschen wir allen ein gesundes, zufriedenes und glückliches neues Jahr!

Der Bummi-Reporter

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Winterolympiade im Kinderhaus „Flohkiste“ e.V.

Am 14.01.2010 besuchte ein „gutmütiger Schneemann“ die Kinder. Er war ganz allein und suchte seine Freunde.Plötzlich kamen all seine Freunde herbei und baten ihn unter seinen Hut zu dürfen, weil es so bitterkalt war. Außerdem hatten alle großen Hunger. Der Hase fraß ihm zu guter Letzt seine Nase weg.
Doch die Kinder waren so lieb und brachten ihm eine neue Möhrennase.Nun war der Schneemann und seine Freunde glücklich und sangen mit den Kindern das Lied vom „kleinen Schneemann“. Alle Kinder tanzten und hüpften zum Lied.
Dann entfachte der Schneemann das Olympische Feuer für den Start der Olympiade. Die Kinder besuchten verschiedene Stationen, wie zum Beispiel Zielweitwurf mit Schneebällen, Slalomlauf um bunte Eisblöcke, transportieren von Schneebällen auf Löffeln und Wettlaufen. Dabei wurden Meisenknödel in Eimer geworfen.Alle hatten sehr viel Spaß und feuerten mit großem Eifer die anderen Kinder an. Zum Abschluss ging es noch auf den nahegelegenen Rodelhang.
Jeder wollte der erste sein, aber am Ende gewannen alle. Es gab für jeden Teilnehmer eine Medaille.Die Hortkinder wanderten nach der Schule mit ihren Schlitten zum Schanzenberg und veranstalteten am Nachmittag ihre Olympiade mit Wettrodeln.Bei ihrer Rückkehr in der „Flohkiste“ e.V. wurden alle Kinder mit einem leckeren Kinderpunsch überrascht.Viele große und klein Rotnasen und Rotbäckchen erlebten einen lustigen, sportlichen Tag.

Die Kinder und Erzieherinnen des Kinderhauses „Flohkiste“ e.V.

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