Rodewischer Anzeigenblatt
Amtsblatt der Stadt Rodewisch


21. Jahrgang - Nr. 3 26. März 2010

Neue Busbahnhoftoilette muss leiden!

Leider kam es in der letzten Zeit zu erheblichen Schmierereien an den Wänden der doch noch recht neuen Toilettenanlage im Busbahnhofgebäude. Dabei wurden unter anderem Schriftzüge und bildliche Darstellungen angebracht, deren Inhalte sehr bedenklich stimmen und teilweise kriminelle Formen annehmen.
Einige Mitmenschen schrecken auch nicht zurück und entwenden und/oder zerstören Einrichtungsgegenstände in den öffentlichen WCs. Nicht immer gelingt es uns, die Ordnung und Sauberkeit zügig wieder restlos herzustellen, von der Arbeitszeit und dem Materialaufwand ganz abgesehen. Wir appellieren an alle Bürger bei diesbezüglichen Beobachtungen und Feststellungen die Polizei zu verständigen oder die Stadtverwaltung zu informieren, auf Wunsch auch vertraulich. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, die öffentlichen Anlagen zu schonen und zu erhalten. Bestimmt kann sich keiner vorstellen, dass wir durch weitere Vandalismusschäden, wie in diesen neuwertigen Busbahnhof-Toiletten, zur Schließung solcher Einrich-tungen gezwungen werden.

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Den Tag der offenen Tür am 27. Februar nutzten zahlreiche Eltern und Viertklässler der Region, um sich am Pestalozzi-Gymnasium umfassend über Lehr- und Lernbedingungen zu informieren. Auch ehemalige Lehrer und Schüler bevölkerten die Gänge und Klassenzimmer, wo es zu spontanen Begegnungen mit alten Bekannten kam. Im Foto zeigt Julia Gruner aus Wildenau (6. Klasse) ihrer kleinen Schwester Sophie eine in Fach Biologie verwendetes Präparat einer Bisamratte.

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Kurs des Naturwissenschaftlichen Profils
beimRodewischer Optiker

In 2 Gruppen lernten 20 Schüler der Klassen 8 des Rodewischers Gymnasiums das Rodewischer Geschäft „Gläser-Augenoptik“ kennen. Inhaberin Frau Uta Leikert hatte uns dazu recht herzlich empfangen und erklärte vor Ort ihre Arbeit.
60 Jahre Erfahrung, eine Vielzahl von modernen Geräten, u.a. zum Testen vom Augeninnendruck und der Sehschärfe, stehen ihr zur Verfügung. Ein praktisches Ausprobieren an uns Schülern machte Spaß und war für jeden Einzelnen informativ. Entsprechend der jeweiligen Sehschärfe werden die passenden Gläserstärken für die späteren Brillen oder Kontaktlinsen bestimmt. Hat sich der Kunde für ein Brillengestell entschieden, erfolgt die präzise Fertigstellung in Handarbeit vor Ort.
Auch hier stehen die modernsten Maschinen für die Vermessung des Gestells und des Schleifens der Gläser bereit. Für uns Schüler ist beeindruckend, was alles und mit welcher Präzision in diesem Geschäft gearbeitet werden kann. Alles für unsere Augen, deren Wichtigkeit im Alltag zwar allgegenwärtig aber oftmals völlig unterschätzt wird.
Für unser Augen nur das „Beste“!
Davon konnten wir uns neben das praktische Anwenden unserer im Kurs erarbeiteten theoretischen Kenntnisse in diesem Geschäft überzeugen. Wir bedanken uns neben dem Fachlehrer Herrn Oberlein auch bei Frau Leikert für diesen interessanten Unterricht.

I.A. Isabelle Deyzac, Klasse 8a

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Rodewischer Musikschüler erfolgreich beim Landeswettbewerb

Die Freude an der Musikschule Rodewisch war groß über den Erfolg von Marie Rölz (hinten, 16) und Grit Röder (17) beim Landes-ausscheid Jugend musziert in Leipzig. Beide Pop-Sängerinnen erhielten für ihre Beiträge einen 1. Preis und damit die Fahrkarte zum Bundesausscheid nach Lübeck. Trotz des Erfolges wollen beide Gymnasiastinnen den Pop-Gesang später rein freizeitmäßig betreiben. Grit wird dieses Jahr ihr Abi an der Pesta „bauen“ und danach für ein Jahr als Au-Pair in die Staaten gehen. Marie wird der Musikschule noch zwei Jahre als hoffnungsvolles Talent erhalten bleiben. Foto: Cornelia Henze

Grit Röder (18) und Marie Rölz (17) fahren in der Woche nach Pfingsten nach Lübeck. Das nicht zum Spaß oder Urlauben, sondern zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, wo sich die besten Nachwuchsinstrumentalisten und -sänger ein Stelldichein geben.
Zum Landesausscheid in Leipzig am vorigen Sonntag fiel die Entscheidung, wer zum Bundes-Contest fährt: Beide Rodewischer Musikschülerinnen holten für ihren Pop-Gesang einen ersten Preis. Grit Röder sang sich mit Songs wie „The wizard and I“ von Steven Schwartz und „Cheek to cheek“ von Irving Berlin in die Herzen der Jury und holte 23 von möglichen 25 Punkten. „Glitter in the air“ lag wahrlich in der Luft, als Marie Rölz gleichnamigen Pink-Song vortrug oder auch „Sway“ von den Pussy Cat Dolls - am Ende gab es für die Gymnasiastin 24 Punkte. Erstmals überhaupt sei die Kategorie Popgesang in den Landesausscheid aufgenommen worden, und gleich habe es mit zwei superguten Prämierungen geklappt, freut sich Musikschulleiterin Gabriele Oelschlegel. Nun gilt es fleißig üben bis zum Bundesausscheid - Gesangsunterricht nehmen beide Mädchen seit Jahren bei Ellen Haddenhorst-Lusensky (Marie Rötz außerdem Klavierunterricht bei Thomas Panse).
Stolz ist die Musikschul-Chefin auch auf die drei Jungs vom Gitarren-Trio, die mit 20 Punkten und einem zweiten Preis am Sonntag von Leipzig heimkehrten. Erst seit Schuljahresbeginn treten Maximilian Ryssel (15), Florian Grüner (12) und Torsten Heinke (16) als Trio auf, Einzelunterricht auf der Gitarre nehmen alle drei aber seit Jahren schon an der Musikschule Rodewisch. Außer der Musik vereinigt die drei Jungs noch die Leidenschaft für den Fußball. Als Wettbewerbsbeitrag wählte das Trio unter anderem zwei Stücke des Barockmeisters Joseph Bodin de Boismortier, ein Allegro von Filippo Gragnani sowie die Rumba Catalán von Hansjoachim Kaps.

Cornelia Henze

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Musikschule Rodewisch e.V. - Mehr Raum für Musik



Am Donnerstag, dem 18.März wurden in der Musikschule Rodewisch nach 6-monatiger Bauphase die Unterrichtsräume im neuen Anbau offiziell eingeweiht. Heike Lorenz, Vereinsvorsitzende (links im Bild), ließ aus diesem Anlass die ca. 35 Gäste, darunter unter anderem Vertreter verschiedener beteiligter Baufirmen, Vereinsmitglieder, Lehrer und Bürgermeister Erhard Meier mit einer anschaulichen Präsentation auf die 6-monatige Bauphase zurückblicken und gratulierte den Mitarbeitern der Musikschule zum gelungenen Projekt (rechts im Bild: Gabriele Oelschlegel, Direktorin).
Im mit rund 130 000 Euro ausschließlich vom Verein finanzierten Neubau sind für die mit ca. 720 Schülern „aus allen Nähten platzende“ Musikschule 3 weitere Unterrichtsräume entstanden, unter anderem ein schallisolierter Schlagzeugraum und ein Raum für Musikalische Früherziehung, Grundausbildung, Musikgarten und Akkordeon. Bilder vom Bau und den neuen Räumen, Unterrichtsangebote und Wissenswertes über die Musikschule Rodewisch sind auch auf der neu gestalteten Homepage unter www.musikschule-rodewisch.de zu finden.

Text/Foto: Antje Ziebell

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Neues aus dem Zwergenland

„Bühne frei und Vorhang auf“, hieß es für unsere Großen und Kleinen zur Talente-Show. Präsentiert wurden Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen, Fußballtricks, Sketche und Witze. Talente beim Zaubern sowie bei Judo- oder Karateübungen überzeugten die Zuschauer. Als Jury unterstützten uns drei Kinder aus der Vorschulgruppe. Für alle „Stars“ gab es Urkunden, eine Rose und die drei Bestplatzierten erhielten einen Pokal.
Sport, Spaß und schnelle Schlitten begeisterten Eltern und Kinder zu unserem gemeinsamen Rodelnachmittag.
Auch in den Winterferien waren unsere Kinder in Bewegung. Eislaufen, Schneeolympiade und eine Waldwanderung sorgten für aktive Erholung im Freien. Bei gemeinsamen Yogaübungen, Kino und selbstgemachten Wellnessgetränken kam auch die Ent-spannung nicht zu kurz. Der Winter hat es gut gemeint, jetzt wollen wir, dass die Sonne scheint. Lasst uns nicht mehr länger warten und in den Frühling starten.
Nach Ostern werden wir berichten, von neuen Zwergenlandge-schichten.

Das Team der Kindertagesstätte Zwergenland

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Unsere Winterferientage 2010

Dieses Jahr waren die Ferientage wirkliche Wintertage. Alles war von der „weißen Pracht“ bedeckt. Mit Spannung erwarteten wir die Aktivitäten, die für die Winterferien geplant waren.
Bei herrlichem Winterwetter gingen wir in der ersten Woche mit Herrn Groß zur Wildfütterung in den Wald. Unsere Kenntnisse über die einheimischen Wildarten wurden mit der Ernennung zum „Wald und Wiesen Experten“ und einer Urkunde gewürdigt. Eine Stärkung, in Form von leckeren Würstchen und heißem Tee, war ebenfalls für uns vorbereitet. Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich für diesen Supertag. Der Tiergarten Falkenstein mit seinen Bewohnern, die auch bei dieser Kälte bestens versorgt werden, war unser nächstes Ziel. Die Jungen der Weißbüschelaffen waren dabei eine besondere Attraktion.
Den Abschluss der ersten Woche bildete ein Kinobesuch in der Nicolaikirche in Auerbach. Die Faschingsfeier im Ratskellersaal bildete den schwungvollen Auftakt in Ferienwoche 2. Die gelungene Party begeisterte uns alle.
Außerdem besuchten wir das „Kispi“ in Grünbach, stellten für die Gestaltung des Osterbrunnens auf der Schloßinsel selbst bemalte Ostereierketten her und fütterten die Rehe in Rebesbrunn. Den Abschlusshöhepunkt bildete eine Einweisung in die „Airbrush“ Kunst durch Herrn Heller in der Nicolaikirche. Wir stellten mit Hilfe dieser kreativen, aber auch schwierigen, Technik fantastische Bilder her.
Für die tollen Ferientage bedanken sich die Hortkinder sowie die Erzieher und Praktikantinnen der Kita „Schwalbennest“ bei allen Mitwirkenden.

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Im Schwalbennest sind die Astronauten los

Seit ca. 4 Wochen absolviert die Gruppe der „Vorschulmäuse“ ein sehr umfangreiches Astronautentraining. Die Kinder selbst haben uns auf dieses Thema gebracht und wir versuchen jetzt gemeinsam ihre Fragen zu beantworten und ihre Wissenslücken, mit dem Projekt „Weltall“, zu füllen. Auch wir Erzieher können dabei noch einiges dazu lernen… Angefangen haben wir mit dem wichtigsten Element in unserem Sonnensystem, der Sonne. Ohne sie könnten wir hier gar nicht leben… und wie groß sie im Gegensatz zu unserer Erde ist! Hoffentlich wird das Wetter bald besser, wir wollen uns nämlich die Sonne im Planetarium mit Herr Engelmann durch das große Teleskop anschauen.
Einmal waren wir schon in der Sternwarte Rodewisch. Aus unserer geplanten „Abendhimmelbetrachtung“ wurde durch die Wolken leider nichts, aber wir konnten uns zusammen mit unseren Eltern die Vorführung „Lillys Reise zum Mond“ ansehen. Am besten hat uns dabei die drehende Sternenkuppel gefallen.
Zurzeit sind wir dabei unser Gruppenzimmer in eine Raumstation, mit Kommandozentrale und Experimentierabteilung, umzugestalten. Schaut man aus unseren Fenstern, kann man Sterne, Planeten, Satelliten und Raketen sehen.
Nach und nach lernen wir die einzelnen Planeten unseres Sonnensystems kennen und bauen uns parallel dazu ein Planeten-Mobilé. Möchte man ein richtiger Astronaut werden, kommt man am körperlichen Training und der Astronautennahrung nicht vorbei. Beides haben wir ohne Probleme überstanden. Wie das mit dem Antrieb einer Rakete funktioniert wissen wir jetzt auch und wir haben sogar kleine selbstgebaute Raketen mit „Brausetablettenantrieb“ abgeschossen. Für jede bestandene Prüfung gibt es einen Stempel in unser „Astronautenheft“ und wenn es voll ist, dann starten wir unsere Abschlussreise ins Raumfahrtmuseum in Morgenröthe-Rautenkranz.
Ein ganz großes Dankeschön an Herr Engelmann von der Sternwarte Rodewisch, weil er uns so gut unterstützt und auch an unsere Praktikantin Janet Zimmer, weil sie immer so viele tolle Ideen hat und wir den Spaß daran nicht verlieren.

Die „Vorschulmäuse“ der Kita Schwalbennest und ihre Erzieherin

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Hallo Hallo -
wir wünschen allen Großen und Kleinen ein wunderschönes
Osterfest mit viel Sonnenschein und dem wunderbaren Duft
vieler Frühlingsblumen!


In unserem Kindergarten ist immer etwas los - so war der ADAC bei uns und übte mit den Kindern, wie man sich im Straßenverkehr verhält und wie man sicher über die Straße gelangt. Das hat unseren Kindern der Frosch - und Wackelzahngruppe viel Freude bereitet.
In diesem Zusammenhang arbeiten wir an einem Projekt „Stark wie ein Bär und schlau wie ein Fuchs“, das wir entwickelt haben. Seit einigen Jahren führen wir jährlich ein Selbstsicherheitstraining mit unseren Hortkindern durch. Eine Weiterentwicklung des Projektes, das nun auch jüngere Kinder und die Eltern mit einbezieht, haben wir vorgenommen. Unser Ziel ist es, Eltern und Kinder stark zu machen und den alltäglichen Begebenheiten mit notwendiger Sicherheit und korrektem Verhalten zu begegnen.
Für die Finanzierung des Projektes fanden wir einen Partner in der Deutschen Bank, die uns dafür einen Scheck in Höhe von 250,00 überreichten (Foto). Wir werden uns neue Verkehrsschilder kaufen, Kinderhelme erneuern oder auch den Verkehrsgarten besuchen. Herr Conrad und Herr Tonne beteiligen sich aktiv an der Durchführung des Projektes, helfen uns z.B. beim Eltern - Kind - Sportfest. Wir sagen ein herzliches Riesendankeschön und freuen uns, das Projekt langfristig umsetzen zu können. Nun hoffen wir auf einen baldigen Frühling und verbleiben bis dahin Eure Bummis

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Pfarrerin Beate Hadlich wurde am Sonntag, dem 14.03.2010 in einem Gottesdienst in der St.-Petri-Kirche in ihr Amt als 1. Pfarrerin der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Rodewisch mit Schwesternkirchgemeinde Rothenkirchen-Wernesgrün eingeführt

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Malerei und Grafik von Günter Weiß ist seit dem 19. März 2010 in der St.-Petri Kirche in einer Ausstellung zu sehen. Geöffnet ist die Vernissage zu den Gottesdiensten und bei Veranstaltungen.
(Foto: Frixel)

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Rückblick auf den meteorologischen Winter
(1.12.09-28.2.10) an der Klimastation in Rodewisch!

Der vergangene Winter war mit einer mittleren Temperatur von minus 2,4 Grad Celsius 1,9 Grad zu kalt. Acht Winter waren seit 1962/63 noch kälter. Der bislang kälteste Winter war 1962/63 mit einer Kältesumme von – 650,8 Grad. Der mildeste Winter brachte es nur auf – 32,1 Grad 1988/89. In diesen Winter lag die Kältesumme bei – 315,0 Grad. Die Kältesumme wird errechnet von allen Tagesmitteln der Lufttemperatur unter Null Grad. Nach dieser Summe werden die Winter eingestuft: Mild, mäßig kalt, kalt oder sehr kalt. Im Tagesmittel waren in diesen Winter 58 Tage zu kalt und 32 Tage zu warm. Betrug das Tagesmittel am 28. Februar plus 8,4 Grad (7,7 Grad zu warm) so wurden am 19. Dezember – 16,3 Grad errechnet (15,6 Grad zu kalt).
Die höchste Temperatur gab es am 28. Februar mit 12,8 Grad. Am kältesten war es mit – 18,7 Grad am 27. Januar. Am Erdboden auf der Schneedecke lag die tiefste Temperatur bei – 25,5 Grad, gemessen am 19. Dezember. Es wurden nur 120 Stunden Sonnenschein registriert (66 %), die höchste Tagessumme mit 7,6 Stunden am 17. Februar. Völlig ohne Sonnenschein blieben 42 Tage. An Niederschlag fielen insgesamt 168,5 Liter pro Quadratmeter, das sind 99 % (höchste Tagessumme 20,3 Liter pro m2). An 14 Tagen war es niederschlagsfrei.
Statistik:
Temperaturmittel: Dezember – 0,4 Grad (0,0 Grad). Januar – 5,3 Grad (- 4,1 Grad). Februar – 1,4 Grad (- 1,0 Grad).
Sonnenstunden: Dezember 37 (80 %). Januar 30 Stunden (51 %). Februar 53 Stunden (68 %). Niederschlag: 79,2 (122 %). Januar 53,3 (103 %). Februar 36,0 (73 %) Liter pro m2. Tage mit Niederschlag mindestens 0,1 Liter und mehr 58 (+ 6,8). Davon mit Schnee 47 (+ 10,0). 1,0 Liter und darüber 38 (+ 5,2). Ergiebigen Niederschlag 10,0 Liter und mehr an 2 Tagen (- 1,4). Unmessbar geringer Niederschlag 18 Tage. Frost in zwei Meter Höhe trat an 70 Tagen auf (+ 6,8 Tage), Bodenfrosttage 79 (+ 9,6), Eistage ganztägig unter Null Grad 43 (+ 18,4), kalte Tage unter – 10,0 Grad 16 (+ 2,5 Tage).
Eine Schneedecke von mindestens einem cm Höhe und mehr gab es an 71 Tagen (+ 16,7) (Vom 13. Dezember bis 25. Dezember und vom 1. Januar bis 27. Februar in Folge). Am 13. Februar wurde eine Schneehöhe von 36 cm erreicht. Nebeltage, Sicht unter 1000 Meter 23 (- 8,5 Tage). Stärkste Windböe am 22. Dezember und am 28. Februar 65 km/h, Windstärke acht.

Klimastation Rodewisch
Harald Hutschreuther
Wetterfrosch

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Am 21. März feierte Ortschronist Siegfried Walther seinen 80. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten überbrachten persönliche Glückwünsche, pausenlos klingelte das Telefon. Bürgermeister Erhard Meier gratulierte dem Jubilar mit herzlichen Worten, Blumengrüßen und überreichte das brandneue Vogtlandbuch.

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